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<pre>Er vergab wieder einige hochkarätigen Chancen und aus Dortmunder Sicht muss man sich fragen: Wenn er gegen diese inferioren Wolfsburger nicht trifft — gegen wen dann?  <p> Während die Eintracht auch am Ende einer restlos enttäuschenden Rückrunde noch immer von der starken Hinserie zehrt, hatte es der FSV im vergangenen Herbst versäumt, sich ein ähnlich dickes Polster anzufressen.  <p>  Wird allerdings das Große und Ganze in den Blick genommen, kann die Verzweiflung des Trainers dann schon besser nachvollzogen werden: Immerhin warfen die Schlappen gegen Darmstadt, Ingolstadt und Hannover die Frage auf, was der Nord-Klub überhaupt noch in der Bundesliga zu suchen hat. <p> Nach elf sieglos absolvierten Spieltagen streifte Werder Bremen beim jüngsten 4:0 gegen Hannover endlich sämtliche Fesseln ab. Die erleichtert zur Kenntnis genommene Initialzündung wird nun aber schon in Leipzig wieder einem hammerharten Realitätscheck unterzogen. <p>  Nachfolger Andre Breitenreiter erfüllte seinen Auftrag und führte die 96er als Tabellenzweiter wieder in die Bundesliga zurück.  </pre>


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<pre>Quoten Stand vom 21.1.2019, 15:20 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> „Wir sind durch ein irreguläres Tor in Rückstand geraten. Ich habe den Vierten Offiziellen darauf hingewiesen, dass der Freistoß tausendprozentig irregulär ausgeführt wurde. Zudem hat er einen tausendprozentigen Elfmeter nicht gegeben. Ich fordere für meine Mannschaft Gerechtigkeit ein.“Auch weil Roger Schmidt selbst nach der Partie gegen den BVB noch immer nicht so richtig einsichtig wirkte, dürfte ihm nun mit „tausendprozentiger“ Wahrscheinlichkeit eine empfindliche Strafe blühen.  <p>  Zwar ist es dem dramatischen Last-Minute-Sieg gegen die Geißböcke zu verdanken, dass derzeit auch die Stimmung im Ländle prächtig ist; der Big-Point gegen das Schlusslicht hat bei den Schwaben jedoch vor allem mit Blick auf die nun anstehende Herausforderung Erleichterung ausgelöst. <p> So robbten sich die Sachsen nicht nur aufgrund der sich häufenden Patzer der Bayern an die Spitze heran; auch die Eroberung des Platzes ist wohl vor allem darauf zurückzuführen, dass Teams wie Dortmund, Schalke, Leverkusen und Gladbach bislang die Erwartungen unterlaufen. <p>  Hollerbach ist als Trainer wie schon früher als Spieler: Fleißig, ehrlich und beinhart. Er fordert immer sehr viel von seiner Mannschaft – Fitness, Leidenschaft und Teamgeist sind für ihn unverzichtbare Grundvoraussetzungen.  </pre> 


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<pre> Aus Freiburg, Gladbach und Köln konnte das Team sieben von maximal neun möglichen Zählern entführen; wurde die anfängliche Nullnummer im Breisgau noch etwas trostlos absolviert, ist es mittlerweile zweifellos schon gestattet, von einem richtigen Lauf zu sprechen.  <p> Interessant für alle Freunde von Torwetten: Tore scheinen in einem Duell zwischen Mainz und Augsburg jedenfalls garantiert. In den bisherigen 16 Duellen in der ersten und zweiten Bundesliga gab es noch nie ein 0:0. In den letzten elf Duellen fielen sogar immer mehr als zwei Tore pro Partie.  <p>  Gerade diese noch immer nicht gänzlich abgestellte Schwäche lässt vermuten, dass Bremen auch unter Alexander Nouri prinzipiell zu packen ist: Und wem, wenn nicht RB Leipzig wäre es derzeit zuzutrauen, dem Aufschwung der Gäste die Grenzen aufzuzeigen? <p>  Im Endspurt rechnen sich die Knappen nun gute Chancen aus, mit der schon so lange weißen Weste auch in die Winterpause zu gehen: Gegen Augsburg, in Frankfurt und gegen den FC Köln (Pokal-Achtelfinale) hat es der Revier-Klub jeweils auf volle Dreier abgesehen. <p>  Erst fünf Mal konnten mitgereiste „Glubber“ einen Treffer ihrer Mannschaft zelebrieren, einen Auswärtssieg zudem noch gar nicht.  </pre>


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<pre> Ganz chancenlos sollte man die Schanzer allerdings nicht einschätzen, denn sie wissen wie man den Leipzigern weh tut. Alle bisherigen drei Meisterschaftsspiele — zwei in der Bundesliga, eines in der Hinrunde — haben die Ingolstädter für sich entschieden.  <p> Mainz ergatterte in der Ferne erst einen einzigen Punkt und erzielte erst ein Auswärtstor.   <p> Tatsächlich hatte die Werkself deutlich mehr Ballbesitz (67%), spielte mehr Pässe (727:360) und leistete den größerem Aufwand (125:120 gelaufene Kilometer). <p>  für die somit zweitschlechteste Offensive des Vorjahres scheint auch die erwähnte Verpflichtung von Waldschmidt nur ein Tropfen auf den heißen Stein zu sein, der zuletzt für den Hamburger Dino gerade einmal mit einem Saison-Treffer in Erscheinung trat.  <p> – Bei der Aufarbeitung der Katastrophen-Saison holt Kölns Keeper Timo Horn jeden auch nur entfernt Beteiligten solidarisch mit ins Boot.  </pre>


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<pre> Ein Umstand, der auch Manager Christian Heidel Sorgenfalten auf die Stirn treibt. Dieser ärgerte sich jedoch nicht nur über die eigenen Unzulänglichkeiten, sondern auch über die Leistung des Schiedsrichterteams, das den FCA mit einem aus seiner Sicht irregulären Handelfmeter zurück ins Spiel geholt hatte.  <p> Vier ungeschlagene Partien hatten vor dem spielfreien Wochenende noch den Eindruck vermittelt, dass fortan mit konstanteren Leistungen gerechnet werden darf: Nach der Schlappe in Bremen ist nun insbesondere der zu Recht bejubelte Sieg über den BVB nicht einmal mehr die Hälfte wert.  <p>  Von der aktuellen Formtabelle werden die noch immer geäußerten Abstiegssorgen sogar als reines Hirngespinst entlarvt. Immerhin ist Freiburg inzwischen bereits seit sechs Heimspielen ungeschlagen — und hat an den letzten zwölf Spieltagen lediglich eine Niederlage kassiert. <p>  Quoten Stand vom 24.09.2018, 15:31 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p> Weil die Hertha dieses „mehr“ in der Fremde allzu oft schuldig bleibt, wird von uns im ersten Sonntagsspiel auf einen Sieg der Fohlen gesetzt, die mit einem Heim-Dreier zumindest einen Teil des auf Schalke angerichteten Flurschadens reparieren können sollten.  </pre>


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